Schwierige Zeiten überstehen
  • Lesedauer:19 min Lesezeit
  • Beitrag zuletzt geändert am:25. März 2022
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Schwierige Zeiten haben wir gerade definitiv. Jeder von uns hat gerade sein persönliches Päckchen zu tragen. Aber es gibt gute Möglichkeiten, um gesund und glücklich zu bleiben. Am Ende ist das gar nicht so schwer. Welche Strategien ich nutze, um mein Leben gut zu leben, erfährst du hier.

Am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende.”

Oscar Wilde

Jeder hat sein Lämmchen zu tragen

“Ja, ja.”. Mein Arbeitskollege seufzt und hebt die Schultern: “Jeder hat sein Lämmchen zu tragen”.

Ich pruste los. Mensch, der Spruch geht doch anders.

Es heißt doch: “Jeder hat sein Päckchen zu tragen”.

Doch noch während wir darüber lachen, desto klarer wird uns: Es könnte genauso gut das Lämmchen sein, dass wir auf unserer Schulter durchs leben schleppen.

Bei dem einen ist es etwas dicker und schwerer, bei dem anderen ein ganz kleines Wesen.

Doch egal, wie du diesen Spruch auslegst, er sagt doch eine Menge. Niemand von uns hat es immer nur leicht.

Manche von uns schleppen ordentlich was durch die Gegend und durch Leben.

Andere haben ein ganz kleines Päckchen, eher eine Büchersendung mit Problemen.

Egal, wie groß das Paket ist (oder das Lämmchen), manche schaffen es leichter als andere. Haben also irgendwie mehr Kraft zur Verfügung.

Aber was machen diese Menschen anders? Woher nehmen sie ihre Kraft? Und kannst du dir etwas von ihre Tricks abschauen, um auch etwas leichter durch Leben zu kommen. Und dieses (wieder) mehr zu genießen.

1. Lache, wenn es nicht zum Weinen reicht.

Lachen hilft. Auch wenn dir mal nicht so zu Mute ist. Versuch auch in schweren Zeiten die Komik an der Situation zu erkennen. Klar, manchmal geht das gar nicht.

Aber in den meisten Fällen gibt es dennoch Gründe zum Lachen. Du musst es dir aber auch erlauben, zu lachen.

Hast du ein schlechtes Gewissen, weil du lachst? Obwohl du doch eigentlich traurig sein müssest.

Es gibt nichts und niemanden, der dir vorschreiben kann, wie du dich zu fühlen hast. Du darfst lachen, auch in ernsten oder traurigen Momenten.

Und wenn dir zum Heulen ist? Dann raus damit. Auch wenn du meinst, dass du eigentlich keinen Grund zum Weinen hast.

Weinen wirkst genauso wie Lachen befreiend auf deinen Körper. Denn dabei baut dein Körper Stress ab und dein Blutdruck normalisiert sich.

Einfach gesagt: Lass einfach die Emotionen raus, die du verspürst. Danach geht alles wieder leichter.

2. Sieh das halbvolle Glas

Optimisten wird ja ab und zu vorgeworfen, nicht realistisch genug zu sein. Ich bin dennoch bekennender Optimist. Für mich kann es nur besser werden.

Und ich bin der Meinung, mit einer optimistischen Grundeinstellung kann jeder sein Leben bewältigen. Auch dann, wenn es gerade so richtig kacke läuft.

Sprüche, wie:

“Ich schaffe das. Ich habe bisher alles andere auch geschafft”

“Es wird besser. Jetzt kommt der Frühling (Sommer, Urlaub …). Alles wird gut”

“Morgen sieht die Welt wieder anders aus”

helfen dabei, optimistisch weiterzumachen.

3. Mit Ironie geht es manchmal auch

Ein Mensch, der immer nur ironisch ist, ist kein angenehmer Zeitgenosse. Aber ein bisschen Ironie heitert das Leben doch enorm auf.

Wenn du nämlich nicht alles tot ernst nimmst. Und auch das Tragisch-Komische an einer Sache erkennst. Dann belasten dich schwere Zeiten viel weniger.

Mit der richtigen Dosis Ironie lachen wir gemeinsam über manch ernste Sache. Und nehmen ihr damit die Schwere.

4. Das komische und lustige an den doofen Sachen sehen

Nicht ärgern. Nur beobachten und stauen. Das ist ein Tipp, denn ich immer dann anwende, wenn der Wahnsinn die Oberhand zu gewinnen scheint.

Bestes Beispiel: Du sitzt in einer Besprechung. Es wird diskutiert. Die “wichtigen” Leute geben die “dümmsten” Kommentare oder Beiträge ab.

Du könntest dich jetzt tierisch ärgern. “Wieso sitzt der hier. Der hat null Ahnung, kassiert aber die fette Kohle. Ich platze gleich”

Besser aber ist, du lehnst dich zurück und schmunzelst innerlich: “Na nu. Wer haut den da so lustige Sprüche raus. Hätte gar nicht gedacht, dass man auf solche Ideen kommen kann”.

Ich verspreche dir, es geht dir damit weitaus besser. Du kannst die anderen sowieso nicht ändern. Dann lieber das kostenlose Theaterstück genießen. Und innerlich Beifall klatschen.

Wenn du jetzt meinst: Das ist ja aufgeben und resignieren, könntest du Recht haben.

Ich denke aber eher, es ist das Wissen um einen wichtigen Fakt unseres Lebens: Jeder sieht nur seine Version einer Geschichte.

Meine Wahrnehmung ist bestimmt eine andere als die vom Sprücheklopfer. Und am Ende ist es oft gar nicht wichtig, wer Recht hat oder wer etwas zu entscheiden hat.

Dumme Entscheidungen fallen irgendwann auf. Und werden durch andere ersetzt. Manchmal mit klugen. Doch ob du dich geärgert, im schlimmsten Fall noch gesundheitlich geschadet, hat darauf keinen Einfluss.

Wie geht der Song? Bleib cool, bleib cool, und fall nicht vom Stuhl. Lehn dich zurück und versuch dein Glück.

4. Gesund leben – gesund bleiben

Um gut durch schwierige Zeiten zu kommen, ist nicht nur unsere mentale Einstellung wichtig. Körper und Geist sind untrennbar miteinander verbunden.

Wenn du dich um deinen Körper und deine Gesundheit kümmerst, wird es dir auf jeden Fall besser gehen. Und du kannst mit stressigen Situationen besser umgehen.

Dabei ist es überhaupt nicht notwendig, immer und überall vernünftig zu sein. Kleine Ausrutscher oder bewusste “Fehltritte” helfen dir sogar, gesund zu leben.

5. Bewegung ist die Basis

Unser Körper braucht Bewegung. Wir sind nicht dazu gemacht, acht Stunden und länger auf einem Bürostuhl zu sitzen. Oder in einem Auto.

Trotzdem müssen das viele von uns tun. Auch wenn du meinst, keine Zeit für Sport zu haben: Es finden sich immer Möglichkeiten:

  • zur Arbeit laufen oder mit dem Fahrrad fahren
  • früh eine halbe Stunde spazieren oder laufen (ok, dann musst du eher aufstehen. Aber es lohnt sich)
  • unbedingt mittags eine Runde durch den Park drehen.
  • 3 bis 4 mal eine Sporteinheit planen
  • lange Spaziergänge oder Radtouren am Wochenende

6. Schlafen – lange und gut

Gerade wenn es stressig ist, solltest du auf ausreichend Schlaf achten. Wenn du über lange Zeit zu wenig Schlaf bekommst, wirkt das sich negativ auf dein Immunsystem aus.

Du fühlst dich schon alleine durch den Schlafmangel gereizt und gestresst.

Oft bleiben wir abends einfach zu lange auf. Sei es, weil wir noch unbedingt die nächste Folge unserer Lieblingsserie schauen wollen. Oder weil wir uns einfach nicht aufraffen können , um ins Bad zu gehen und uns bettfertig zu machen.

Wenn du mal wieder drohst, auf dem Sofa zu versacken, mach dir klar: Wenn ich jetzt schlafen gehe, geht es mir morgen richtig gut. Mach den Fernseher aus und geh ins Bett. Ein bisschen noch lesen und dann reinkuscheln und schlafen. Herrlich.

7. Essen – farbenfroh, pflanzlich, aber entspannt

Jeder weiß es: Gesunde Ernährung ist extrem wichtig. Und trotzdem fällt es vielen schwer, die richtige Wahl zu treffen.

Dabei ist es gar nicht so schwierig, gesund zu essen.

Ein paar einfache Entscheidungen oder Grundsätze helfen dabei sehr:

  1. Gemüse, bunt und soviel wie möglich
  2. Frisches Obst, aber nicht ganz so viel
  3. gesunde Öle wie Leinöl, Rapsöl, Olivenöl
  4. lieber dunkles Brot als helles
  5. Zucker reduzieren oder ganz weglassen
  6. selber kochen statt Kantine oder Fast Food (spart auch ordentlich Geld)
  7. aufhören zu essen, wenn du satt bist (ok, das schaff ich auch nicht immer)

8. Die Medien – Fluch und Segen

Wir werden überflutet. Ich habe das Gefühl, dass es seit 2 bis 3 Jahren enorm zugenommen hat. Was vielleicht auch an der ganzen Corona Geschichte liegt.

So wenig Nachrichten wie nötig

Dabei müssen wir wirklich nicht alles wissen. Denn es ändert nichts an der Situation, wenn du dir jede Meldung ansiehst. Überleg dir, wieviel News du täglich wirklich brauchst.

Ich schaue mir keine Nachrichten mehr an. Manchmal lese ich die Tageszeitung. Und ich lese Artikel im Internet, wenn ich etwas genauer wissen will.

Ab und zu mag ich auch eine Dokumentation sehen.

Aber das war es auch. Mehr möchte ich nicht. Denn es tut nicht gut, all die schlechten Nachrichten tagtäglich an uns ranzulassen.

Das hat nichts mit Gleichgültigkeit oder Ignoranz zu tun. Du hilfst niemanden, wenn du dir jeden Tag stundenlang die Nachrichten anschaust.

Aber es macht etwas mit dir. Du wirst traurig, ängstlich und verlierst am Ende jede Zuversicht. Da du sehr wahrscheinlich eh nicht die Wahrheit erfährst (wie niemand von uns), brauchst du dir auch nicht alles anzusehen.

Nicht alles glauben – egal von wem

Genau, die Wahrheit. Wer schon ein wenig länger auf dieser Welt umherwandelt, hat ja schon einiges erlebt.

Ich zum Beispiel bin ein DDR-Kind. Meine Wahrheit sah dementsprechend aus. Und dann? Kam die Wende, und es galten andere Wahrheiten.

Vielleicht bin ich deshalb eher skeptisch. Und kann nicht alles glauben. Ich würde gern alles verstehen, aber das geht nicht.

Den eigenen Menschenverstand nutzen

Ob er reicht, mein kleiner Menschenverstand? Keine Ahnung. Trotzdem versuche ich, mir meine eigenen Gedanken zu machen. Und mit meinen Erfahrungen durch den Alltag und stressige Zeiten zu kommen.

Dabei versuche ich offen zu bleiben und verschieden Meinungen zu zulassen. Aber immer mit einem kleinen Stückchen Abstand.

9. 80 Prozent reichen – immer und überall

Eine meiner Lieblingsregeln, um gesund zu bleiben. Früher dachte ich mal, ich will Karriere machen. Wie genau die aussehen könnte, hatte ich keine Ahnung.

Jedenfalls hat es nicht gereicht. Doch mittlerweile freue ich mich darüber. Ich habe genug Zeit für mich. Ich muss nicht 100% und mehr geben. Ich muss meine Brötchen und Möhren verdienen und sonst nichts.

Bist du jemand, der immer mehr als 100% gibt? Das ist gut, solange du dadurch nicht krank wirst. Versuche auf jeden Fall, die Anzeichen rechtzeitig wahrzunehmen.

Wenn du keine Nacht mehr durchschläfst, ständig müde und schlapp bist oder keine Lust auf schöne Freizeitaktivitäten hast: Zieh die Reißleine.

Ganz ehrlich, wenn du erst richtig krank bist, bist du weg vom Fenster. Kein Hahn oder Chef kräht mehr nach dir.

Pass also auf, wieviel du gibst. Und behalt dir genügend Energie für den wichtigeren Teil im Leben: Deine Familie, dein Sport und allem, was dir Spaß macht.

9. Machen, worauf du Lust hast

Und ansonsten das machen, wozu ich Lust habe. Das kann heute das sein und morgen etwas anderes.

Das Leben ist kurz. Lass es uns so gut wie möglich nutzen. Probier dich aus. Hinterfrage auch ab und zu, was du tust. Ist es noch das, was dir gefällt?

Dabei meine ich auf keinen Fall, dass du alles hinschmeissen sollst. Jeder von uns trägt Verantwortung. Wenn du Kinder hast, musst du für die da sein. Bis sie groß sind. Punkt. Daran gibt es nichts zu rütteln.

Ansonsten steht es dir doch aber frei, zu tun, was du willst, oder? Na klar, es ist nicht einfach, sich aus Zwängen zu befreien.

Aber du kannst ja kleine Schritte gehen. Mach einfach mal was Neues. Vielleicht im Urlaub? Bleibe neugierig. Dann hast du viel mehr vom Leben.

10. Besinnung, auf die wichtigen Dinge

Die eigene Endlichkeit erkennen, akzeptieren und willkommen heißen. Boah, welch tiefsinnigen Worte. Aber hey, da ist wirklich etwas dran.

Oft genug vergessen wir, das uns gar nicht soviel Zeit vergönnt ist. Und vergeuden diese wertvolle Lebenszeit mit:

  • sich ärgern
  • Angst haben
  • Dumme Fernsehsendungen sehen
  • mit den falschen Menschen zu tun haben

Statt dessen könntest du dich doch viel besser

  • freuen über:
    • die Sonnenstrahlen, die deinen Rücken wärmen
    • die Amsel, die so klar am Frühlingsmorgen singt
    • die Kinder, die lärmen und toben auf dem Schulhof
    • das leckere Eis, dass du dir jetzt gönnst
    • das Lob in Worten oder Blicken von einem Mitmenschen
    • die Wärme einer Umarmung
    • das lächelnde Gesicht, dass dir aus dem Spiegel entgegenblickt
  • mutig sein
    • und Partei ergreifen für einen Schwächeren
    • über den eigen Schatten springen und einfach jemanden anlachen und Hallo sagen
    • und dich endlich auf einen neuen Job bewerben
    • zu deinen eigenen Bedürfnissen stehen
    • Nein sagen üben (üben, üben, nochmals üben)
  • gut ausgesuchte
    • Filme ansehen
    • Bücher lesen
    • Musik hören
  • Menschen meiden, die
    • uns die Kraft und Energie rauben
    • die dich fertig machen
    • deren Grundeinstellungen und Werte du nicht teilen kannst
  • Menschen suchen, die
    • dir Wärme geben
    • dich zum Lachen bringen
    • dich dazu bringen, dich leicht zu fühlen
    • deine Freunde sind oder waren
    • deine Familie sind, den euch verbindet ein Band

Schwierige Zeiten überstehen – nicht immer einfach, aber machbar

Es gibt immer wieder schwierige Zeiten. Krisen, die du bewältigen musst, aber auch kannst. Es ist gut, schon vorher ein paar Routinen zu entwickeln, damit dich diese Dinge nicht komplett aus der Bahn werfen.

Aber auch während einer Krise kannst du lernen, gute Gedanken und gesunde Lebensweise zu nutzen.

Natürlich gibt es Ereignisse, auf die du dich nicht wirklich vorbereiten kannst. Dann hilft nur Augen zu und durch. Wie so viele Menschen vor dir.

Aber egal, wie schwer es sich gerade anfühlt: Es wird wieder leichter.

Denn eins sollte uns immer wieder klar sein: Wir haben nur dieses eine, kurze Leben.

Lass es uns leben und genießen.

Warum ich das schreibe?

Weil ich damit an der Blogparade von Sarah vom Mutter und Sohn.Blog teilnehme.

Das Thema: Was stärkt dich gerade? Das hat mich sofort angesprochen.

Ob ich es geschafft habe, die richtigen Worte zu finden? Keine Ahnung.

Ich hoffe, ich konnte dir zumindest ein paar Anregungen geben. Und dir Mut machen.

Wenn ich das nicht geschafft habe, dann schaffen es vielleicht diese tollen Frauen.

Schmöker dich gern durch ihre Gedanken. Ich finde sie wunderbar.

  1. Der Beitrag zum Aufruf vom Mutter und Sohn Blog Was-stärkt-dich-gerade?
  2. Von Herzen geschrieben von Rappido
  3. Kluge Gedanken und so schön zu lesen von Anna Koschinski
  4. Nadine vom Blog Dresden Mutti zeigt dir ihre Kraftquellen

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Dieser Beitrag hat 6 Kommentare

  1. Sarah Z.

    Oh, liebe Andrea, herzlichen Dank für diesen umfassenden und inspirierenden Beitrag zu meiner Blogparade! Gerade die Auflistung ganz am Ende enthält gleich mehrere Punkte, die mich ansprechen und die ich selbst als stärkend empfinde.
    Magst du bei mir im Blog noch einen kurzen Kommentar schreiben und darin den Link zu deinem Beitrag posten? Vielen Dank und viele Grüße!
    Sarah

    1. Andrea Kuschan

      Liebe Sarah,

      ich freue mich sehr, dass dir mein Beitrag gefällt. Es gibt ja so viele Möglichkeiten und Sichtweisen zu diesem Thema. Gerade deshalb finde ich das Thema deiner Blogparade so toll. Jeder Tipp und jeder kluge Gedanke kann einem anderen Menschen vielleicht gerade zur rechten Zeit begegnen. Dann wäre doch schon viel gewonnen.

      Gerne schreibe ich dir noch einen Kommentar auf deinen Blog.

      Viele liebe Grüße
      Andrea

  2. Kerstin

    Liebe Andrea,
    dein Beitrag hat heute aber sowas von den Nagel auf den Kopf getroffen!!! Und das nicht nur inhaltlich, sondern auch den Zeitpunkt betreffend. Eigentlich war ich so frustriert und traurig, dass ich deine Mail gar nicht öffnen sondern mich in meine abendliche (Schul-) Arbeit stürzen wollte, aber eine leise Stimme hat mich anders entscheiden lassen. Zum Glück, denn wie heißt es so schön: Und wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Licht daher.
    Deine Tipps kenne ich eigentlich und so schnell wirft mich nichts aus der Bahn, aber manchmal kommt wirklich Vieles zusammen und man braucht ein paar aufbauende Gedanken. Vielen Dank dafür!
    Deine Kerstin

    1. Andrea Kuschan

      Meine liebe Kerstin,

      da hast du doch alles richtig gemacht. Warum solltest du dich auch in die Arbeit stürzen, wenn es dir gerade nicht so gut geht?
      Und wenn dir dann meine kleinen Worte etwas Kraft gegeben haben, umso schöner.
      Ich habe mich so gefreut, als dein Kommentar eingetrudelt kam.

      Du hast voll Recht, meine Tipps sind nicht neu. Aber es geht mir oft genauso: Manchmal muss man erst wieder davon lesen, um sich zu ERINNERN.

      Ich wünsche dir noch ganz viel Kraft für deine echt nicht leichte Situation. Hoffentlich können wir in ein paar Jahren darüber lachen. Am besten bei einer Flasche Sekt…

      Ich freu mich auf unser Lauftraining am Montag
      Deine Andrea (ich drück dich jetzt mal ganz fest durchs Internet :))

  3. Sabiene

    Ich kann dir in allen Punkten zustimmen. Und ja: Humor ist das wichtigste überhaupt. Den darf man nie verlieren.
    LG
    Sabiene

    1. Andrea Kuschan

      Liebe Sabiene,

      vielen Dank für deinen Gruß. Da bin ich doch gleich mal neugierig geworden auf deinen Blog. Schöne Themen hast du da.

      Besonders gut hat mir der Beitrag Ich bin zu alt für diesen Scheiß gefallen.

      Das sollte jede(r) ab und zu machen: Sich überlegen, was man definitiv nicht mehr mitmachen will.

      Älter werden hat durchaus auch Vorteile.

      Liebe Grüße
      Andrea