Mein Fastentagebuch – komm mit auf die Reise

Mein Fastentagebuch – komm mit auf die Reise
Foto von Anna Shvets von Pexels

Fasten ist eine Operation ohne Messer. Es schneidet das Überflüssige weg und schont das Gesunde.

Erwin Hof

Heute öffne ich für dich mein ganz privates Fastentagebuch und nehme dich mit auf meine Fastenreise. Ich zeige dir, wie eine Fastenwoche zu Hause aussehen kann. Dabei werde ich dir meine Schwierigkeiten nicht verschweigen. Denn Heilfasten kann wie jede neue Reise immer wieder anders verlaufen.

Lass dich vielleicht sogar davon inspirieren. Denn Heilfasten kann deinem Leben eine neue Richtung verleihen. Du wirfst Ballast ab und nimmst stattdessen neue Energie auf.

Allem Anfang wohnt ein Zauber inne – der Entlastungstag

Kein Heilfasten ohne Entlastungstag. Dieser Tag stimmt deinen Körper auf die anschließende Fastenzeit ein.

Das ist für ein erfolgreiches und vor allem angenehmes Fasten essenziell, da so das Hungergefühl während des Fastens reduziert wird.

Der Entlastungstag führt den Körper von der “normalen” Ernährung hin zur reduzierten Ernährung mit Brühen und Säften. Dein Geist und Körper können so ideal auf die Fastenzeit eingestimmt werden.

Du solltest im Tagesverlauf nicht mehr als 500 Kalorien zu dir nehmen. Empfohlen werden folgende Speisepläne:

  • Reistag: Du kannst drei Portionen Reis (circa fünfzig Gramm) mit gedünstetem Gemüse oder morgens mit ungesüßtem Kompott zu dir nehmen.
  • Hafertag: Haferflocken kurz in Wasser aufkochen (drei Portionen à circa 35 Gramm) mit etwas gedünstetem Obst oder Gemüse
  • Obsttag: frisches Obst (circa 1,5 bis 2 Kilogramm) über den Tag verteilt essen

Fastentagebuch, Sonntag

Mein Entlastungstag habe ich dieses Mal auf einen Sonntag gelegt. Eigentlich wollte ich Samstag beginnen, aber da haben wir kurzfristig einen Familienbesuch zum Geburtstag mit Kuchen zwischengeschoben.

Am Sonntag hatte ich mich allerdings mit Freunden zu einem längeren Lauf verabredet. Ein bisschen Sorge hatte ich schon, ob das zusammen passt.

Ich habe mich entschieden, ein bisschen mehr als empfohlen zu essen. Ob das sich nachteilig auf das Fasten auswirkt, werde ich ja merken.

Mein Frühstück am Entlastungstag

Ich habe mir 30 Gramm Haferflocken in etwa der doppelten Menge Wasser aufgekocht. Dazu habe ich mir einen Apfel grob gerieben. Das war sehr lecker und ich war satt und bereit für den Lauf.

Für den Lauf selber habe ich mir vorsichtshalber eine Banane mitgenommen. Die wird zwar eigentlich nicht für den Entlastungstag empfohlen. Aber so ganz ohne Energie wollte ich den langen Lauf nicht angehen.

Nach dem Lauf das Mittagessen

Ich war erst gegen 13:30 Uhr zu Hause. Deshalb habe ich mir schnell 30 Gramm Haferflocken in Wasser zubereitet. Dazu gab es einen fruchtigen Obstsalat aus einer Kiwi, einer Orange, einem Apfel und einer Birne.

War das vielleicht etwas zu viel? Aber nach 20 Kilometern ist das vielleicht nicht ganz so schlimm.

Am Abend gibts Gemüse satt

Mein Fastentagebuch - Gemüse auf einem Teller
Gemüse satt

Eine richtig super Eigenschaft von Gemüse: Wenig Kalorien – viel Volumen. Deshalb gibt es bei mir zum Abendessen eine leckere Rohkostplatte. Für das Dressing füge ich ganz wenig Öl und Zitronensaft hinzu.

Fastentagebuch, Montag

Kurz vor 6:00 Uhr, noch vor dem Weckerklingel, raus aus den Federn. Somit bleibt noch genügend Zeit für eine Runde Yoga am Morgen.

Doch vorher die erste Fastenhandlung des Tages – ein Glas aufgelöstes Bittersalz. Yeah.

Ich hab so gar keinen Bock drauf. Aber was muss, das muss.

Zum Glück habe ich Zitronen, da kann ich nach dem Glas Bitterkeit genüßlich hineinbeissen.

Und? Es war mal wieder gar nicht so schlimm. Trick dabei: Luft anhalten, Nase zu und in einem Rutsch runter. Jetzt heißt es: Abwarten und Tee trinken.

Mein Startgewicht beträgt übrigends 57,8 Kg. Durch den Entlastungstag waren es also 300 Gramm weniger. Na ja, nicht viel, aber der Mensch freut sich.

Bitter macht lustig

Zu Mittag die erste Gemüsebrühe

Mir schmeckt sie wirklich gut, meine Wassersuppe. Diesmal koche ich nicht die Menge für eine Woche vor, sondern bereite mir die Brühe jeden Tag frisch zu.

Das macht kaum Arbeit. Gemüse putzen, klein schnippeln und ab in den Topf. Dann noch Wasser dazu, bis das Gemüse bedeckt ist. Reichlich Gewürze und Kräuter dazu und dann ganz sacht köcheln lassen.

Nach ca. einer Stunde die Brühe abgießen, etwas Hefeflocken und Kräuter dazu – fertig. Kochen kann so einfach sein.

Möhrensaft – Frisch gepresst voll lecker

Abends gibt es laut Fastenplan verdünnte Obstsäfte. Die schmecken mir aber überhaupt nicht. Ich hab etwas besseres für mich gefunden: Frisch gepresster Möhrensaft. Wenn du eine Saftpresse hast, dann solltest du es unbedingt probieren. Ich presse mir noch eine frische Orange dazu. Lecker.

Wenn dir kalt ist, dann wärme doch deinen Saft auf. Ich mach das auch und es tut mir richtig gut.

Fazit Tag 1

Der erste Tag ist immer ein bisschen mau. In der Nacht hatte ich starke Kopfschmerzen bekommen (ja, ja der Kaffee). Ich musste auch eine Tablette nehmen. Das ärgert mich zwar, aber mein Schlaf ist mir wichtiger.

Das Bittersalz schlägt diesmal gut an. Bei meiner letzten Fastenzeit war mir den ganzen Tag übel, aber ansonsten passierte lange nichts. Diesmal verspüre ich nicht die geringste Spur von Übelkeit. Nach ein paar Toilettenbesuchen ist das Thema am Mittag Geschichte.

Aber ich würde so gern etwas Essen. Ich habe nicht wirklich Hunger, aber Essen ist ja viel mehr. Und heute bei der Arbeit hatte ich mehrere Momente, wo ich dachte: Och, jetzt was knappern wäre schön.

Das war etwas schwer heute. Ich hoffe, der morgige Tag wird leichter.

Fastentagebuch, Dienstag

Heute zum Start in den Tag den ersten Einlauf. Das klingt für Fastenneulinge schlimmer als es ist. Ich mag es nicht, aber es gehört dazu und tut nicht weh. Aber es reinigt den Darm und sorgt dafür, das kein Hunger entsteht. Ein leerer Darm sendet keine Hungergefühle. Das finde ich immer noch erstaunlich. Kleiner Tipp am Rande: Mit einem Klistier geht es meiner Meinung viel besser und schneller.

Falls dir das Thema noch gänzlich unvertraut ist, schau dir doch diese Videos an. Zum Thema Irrigator finde ich dieses Video klasse, weil es die Anwendung lustig und unverklemmt erklärt. Das könnte ich so nie im Leben. Für die Verwendung des Klistierballs habe ich keine so gute Quelle gefunden, aber vielleicht hilft dir diese Seite ja.

Mein Gewicht beträgt heute Morgen 56,5 kg. Ein großer Teil davon ist Wasser, aber es fühlt sich trotzdem sehr gut an.

Mittags wieder eine Gemüsesuppe, diesmal mit Blumenkohl. Kleiner Tipp am Rande – ein paar Hefeflocken darüber streuen. Die bringen extra Vitamine und sind auch lecker.

Danach drehe ich wie immer eine kleine Runde an der frischen Luft.

Nach der Arbeit wollte ich eigentlich laufen gehen, aber ich fühle mich etwas schlapp. Gerade während des Fastens ist es wichtig ist, auf seinen Körper zu hören. Deshalb habe ich lieber etwas im Garten gearbeitet und die Sonne genossen.

Abends habe ich diesmal fertigen Gemüsesaft mit Tomaten probiert. Mit ordentlich Pfeffer und Paprika erwärmt war der sehr lecker und wohltuend.

Fazit Tag 2

Es fühlt sich schon besser an. Ich merke aber auch, dass Fasten und Arbeiten nicht ganz so gut harmonieren. Im Herbst hatte ich mir freigenommen, da fühlte sich alles sehr viel einfacher an.

Vor allem habe ich ständig das Bedürfnis, etwas zu knappern. Ich weiß, das ist kein Hunger, eher ein Verlangen. Sonst lenke ich mich mit Essen gern vom Stress ab. Das wird mir heute wieder besonders bewusst.

Was mir das Ganze stark erleichtert: Ich weiß, ab dem dritten Tag läuft es besser.

Fastentagebuch, Mittwoch

Bergfest. Ich fühle mich gut. Hey, sogar sehr gut. Noch nicht “zum Bäume ausreißen“, aber besser als die ganzen letzten Monate.

56,4 Kg zeigt die Waage heute morgen an. Nur hundert Gramm weniger. Ich finde es aber gar nicht schlimm, denn ich merke trotzdem die Veränderung an meinem Körper. Der Bauch ist wieder flacher und insgesamt fühle ich mich leichter.

Heute habe ich einen kleinen Lauf gewagt. Anscheinend zähle ich nicht zu den Menschen, die einfach so weiter trainieren können. Mein Puls war sehr hoch, deshalb bin ich nur langsam eine kurze Strecke gelaufen. Trotzdem tat es gut, mal wieder ein bisschen in Action zu sein.

Fastentagebuch, Donnerstag

Jetzt bin ich drin. Gar kein Hungergefühl mehr und vor allem auch keine Gelüste. Wenn ich am Wochenende nicht andere Pläne hätte, könnte ich mir heute gut vorstellen, länger zu fasten.

Was ich aber nicht empfinde, ist dieses Hochgefühl der letzten Fastenzeit. Es ist eher ein ruhiges, ausgeglichen Gefühl. Vor allem fühle ich mich geduldiger gegenüber meinen Mitmenschen.

Mein Gewicht geht dieses Mal anscheinend nur ganz langsam nach unten. Heute wiege ich 56,2 Kilogramm – 200 g weniger sind jetzt nicht die Welt.

Fastentagebuch, Freitag

Ich fühle mich wie gestern, nur noch besser. Sicher trägt auch das nahende Wochenende und der bevorstehende Besuch meiner Tochter dazu bei. Egal, was es ist, ich bin in super Stimmung.

Aber gerade weil es ein Familienwochende werden soll, will ich morgen mein Fasten brechen. Das gemeinsame Essen gehört für mich sehr zu unserer Familie. Ich genieße die gemeinsamen Mahlzeiten. Da wird etwas Leckeres gekocht, alle zanken lustig durcheinander und zum Schluß sitzen wir gut gelaunt beim Essen zusammen.

Am Nachmittag treffen wir uns bei meiner lieben Schwiegermama. Es gibt leckeren Kuchen für die anderen und für mich Tee mit Zitrone und Ingwer. Und weißt du was, es macht mir nichts aus. Ich kann fröhlich dabei sitzen und habe nicht einmal den Wunsch,vom leckeren Kuchen zu probieren.

Am Abend noch ein letzes Mal meine Tomatensuppe. Ich finde die richtig lecker und kann mir gut vorstellen, diese auch an nicht Fastentagen einfach zur Entlastung zu essen.

Dafür erwärme ich mir den Gemüse-Tomatensaft und würze diesen kräftig mit Pfeffer, italienischen Kräutern, Chili und Knoblauch. Einen Spritzer frisch gepressten Zitronensaft und ein paar Hefeflocken. Voilà – leicht und lecker.

Fastentagebuch, Samstag – Fastenbrechen

Heute gibt es was Festes zwischen die Zähne, Juchhu. Obwohl ich eigentlich keinen Hunger verspüre, freue ich mich doch sehr auf unser gemeinsames Frühstück. Für mich gibt es den obligatorischen Apfel und für die anderen frische Brötchen. Heute trinke ich noch Tee.

Mittags koche ich mir eine leichte Gemüsesuppe und kann diese sogar mit Gemüsestückchen essen. Super.

Am Abend kommen meine jüngere Tochter und ihr Freund zu Besuch. Wir machen eine leckere türkische Salatplatte. Ich esse noch sehr vorsichtig, wenn auch nicht nach Lehrbuch. Das heißt: eine Kürbissuppe ohne Fett. Schmeckt nicht ganz so gut, wie sie schmecken könnte … Und ich probiere vom Naanbrot. Das konnte ich mir nicht verkneifen. Das ist lecker.

Heute wiege ich 55,5 Kilogramm. Nicht schlecht, nicht schlecht. Ich bin gespannt, wieviel am Ende wieder dazukommen.

Fastentagebuch, Sonntag – fast schon wieder normal

Heute gibt es das erste Mal wieder Kaffee für mich. Ich könnte jetzt locker auf dieses schwarze Getränk verzichten – will ich aber nicht. Ich mag den Kaffeduft und auch den Genuß.

Aber ich habe Appetit auf einen frischen Obstsalat mit Haferflocken. Schade, dass ich vergessen habe, welche zu kaufen. Was solls, dann ess ich eben ein halbes Brötchen dazu. Was mir aber richtig gut gelingt: Langsam und genüßlich zu kauen.

Abends habe ich richtig Appetitt auf Pellkartoffeln und Quark – Das entspricht zum Glück mal wieder den Empfehlungen. Und ist sooo lecker.

Zum Thema Waage: 56,6 Kilogramm – Waaas soll denn das…? Ich nehms einfach mit Humor. Mein Körper macht auch ein bisschen, was er will.

Meine dritte Fastenzeit – ein Fazit

Total normal – so würde ich meine 3. Fastenwoche beschreiben. Diese Woche hat sich sehr gut in meinen Arbeitsalltag eingefügt. Sie war aber dadurch auch ein bisschen alltäglich geworden. Durch die Arbeit war ich zwar einerseits abgelenkt, anderseits habe ich die “geistige” Ebene ein wenig vermisst.

Es fehlte mir einfach die Zeit, um mich voll auf mich selbst zu konzentrieren. Ich hatte natürlich auch nicht so viel Zeit zum Wandern, Fahrradfahren und Ausruhen.

Gesundheitlich habe ich auf alle Fälle profitiert. Meine Schmerzen an den hinteren Oberschenkeln sind fast weg. Damit plage ich mich seit seit mindestens 3 Monaten rum.

Heute am Montag Morgen kann ich wie früher ganz nach unten beugen und meine Hände wieder auf den Boden legen. Liegt das an der täglichen Yogapraxis oder an der Entgiftung. Durch das Heilfasten sollen ja auch entzündliche Prozesse im Körper geheilt werden.

Ich wiege heute 56,9 kg. Du kannst dir sicher vorstellen, dass mir das nicht besonders gut gefällt. Ich hoffe, mein Gewicht geht nicht weiter nach oben.

Was aber das sehr gut ist: Ich bin wieder optimistisch, entspannter und energiegeladen. Allein der Fakt, eine Woche ohne feste Nahrung ausgekommen zu sein, macht mich sicher und auch stolz.

Sonst fällt mir vor allem der Montag schwer. Heute lief es glänzend, trotz Stress. Ich hatte sogar Lust, länger zu arbeiten. Irre, oder?

Im Herbst werde ich sicher wieder fasten. Dann möchte ich mir eine richtige Auszeit gönnen und vielleicht sogar ein paar Tage verreisen.

Für die nächsten Wochen und Monate will ich diese wieder erlernte Genügsamkeit beibehalten. Das heißt für mich:

  1. kleine Portionen
  2. essen, wenn ich hungrig bin
  3. Pausen beim Essen machen
  4. aufhören zu essen, wenn ich satt bin
  5. Naschen, wenn ich wirklich Lust habe
  6. ab und zu einen Entlastungstag einlegen

Die nächsten 4 Wochen werde ich hier ein kleines Update schreiben und dir berichten, wie ich mich nach meiner Fastenzeit fühle. Danach schlage ich mein Fastentagebuch für dieses Mal zu. Ich habe neue Ziele…

1. Woche nach dem Fasten

Das war eine richtig gute Woche. Meine Stimmung war trotz viel Arbeit bombastisch. Ich hatte einige Erfolgserlebnisse im Job. Sicher hat das nicht nur mit dem Fasten zu tun, aber meine gute Grundstimmung führe ich auf alle Fälle darauf zurück.

Die ganze Woche betrug mein Gewicht konstant 56,1 kg. Nur gestern habe ich irgendwie zu viel genascht. Das habe ich heute früh auf der Waage gemerkt (67,2 kg). Ich denke, das pendelt sich nächste Woche wieder ein.

2. Woche nach dem Fasten

Es lief sehr gut, in der zweiten Woche nach dem Fasten. Wenn da nicht der Freitag gewesen wäre.

Es passiert mir immer wieder. Am Freitag Abend werde ich schwach. Aber so richtig. Es fäng damit an, dass wir eine Flasche Wein öffnen. Und ein leckeres Abenedessen kochen. Bis hier hin nichts schlimmes. Aber dann – der Wechsel auf die Couch. Und die Pralinen vom Frauentag dazu. 2 Stunden später waren sie weg. Einfach so.

Und am nächsten Morgen 1 Kg mehr auf der Waage. Das ist nicht das erste Mal. Ein bisschen sauer war ich jetzt schon. Auf mich selber. Was ist da mit mir los?

Deshalb gibt es auch kein Update des Gewichts für meine 2. Woche. Ist mir einfach zu peinlich.

3. Woche nach dem Fasten

Der Ausrutscher vom Freitag – kein Problem. Ich habe einfach weiter entspannt gegessen. Allerdings habe ich die Naschorgie natürlich nicht wiederholt. Aber ein paar Nüsse oder ein, zwei Stück Schokolade am Abend brauch ich ab und zu.

Heute ist Freitag Morgen und mein Gewicht beträgt wieder 56,5 Kg. Sehr fein. Wenn es so bleibt, bin ich zufrieden. Heute Abend weiß ich ja Bescheid – keine Tafel Schokolade, sondern eine Handvoll Nüsse. Und vielleicht zwei Stückchen von dieser extrem leckeren Bitterschokolade, die ich für mich entdeckt habe.

4. Woche nach dem Fasten

Abschlussbericht folgt

Möchtest du mehr über das Heilfasten zu Hause erfahren? In meinem Beitrag Heilfasten zu Hause – zurück zur Leichtigkeit gehe ich tiefer auf das Thema mit allen Vor- und Nachteilen ein.

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