Mein Jahresrückblick 2021
  • Lesedauer:34 min Lesezeit
  • Beitrag zuletzt geändert am:11. Januar 2022
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Jahresrückblick 2021 – einmal noch zurück schauen. Das Jahr Revue passieren lassen. Was war los in diesem so verrückten Jahr? Was habe ich erlebt, was war gelungen und vor allem, was hat Spaß gemacht? Ich hätte es nicht geglaubt, aber es ist doch einiges passiert. Vielleicht sollte auch ich dankbarer sein für das, was ich habe. Denn es war alles in allem, doch ein gutes Jahr.

Was habe ich mir für 2021 vorgenommen und wie ist es gelaufen?

Ich hatte wirklich geglaubt, 2021 ist der Spuk vorbei. Ich war optimistisch, dass wir alle unser gewohntes Leben zurück bekommen.

Als Hellseherin brauche ich mich also nicht bewerben. Da sind die Pessimisten besser.

Deshalb dachte ich auch, dass ich meine geplante Weiterbildung ganz einfach durchführen könnte. Gemacht habe ich sie ja dann auch. Aber ganz anders, als ich gedacht hätte.

Die Ausbildung zum Health Coach machen

Das ist mein großes Ziel für dieses Jahr gewesen. Und ich habe viel dafür getan. Doch lass mich erst einmal kurz erklären, worum es bei dieser Ausbildung geht. Und warum es eigentlich verrückt war, daran teilzunehmen.

Vor zwei Jahren im Sommerurlaub las ich auf der Webseite der ESAB (Europäische Sportakademie Land Brandenburg) von einem EU-geförderten Programm.

Dabei hatten Trainer die Möglichkeit, verschiedene Lizenzen im Rahmen einer Kooperation mit unserem Nachbarland Polen zu erwerben. Und zwar kostenlos. Man, das klang zu gut. Da wollte ich dabei sein. Auf Biegen und Brechen.

Mir fehlte wiedermal nur eins: die notwendige Vorrausetzung.

Ach was, so schwer kann es doch nicht sein, in dieses Programm zu kommen. Ich melde mich einfach mal frech an.

Dachte ich.

Pustekuchen. Die Liste war voll, ich musste mit der Warteliste vorlieb nehmen.

Ich schrieb mich ein. Und vergaß die Sache.

Dann eine Mail.

Mh, na klar kann ich. Aber darf ich auch?

Nein, ohne die Lizenz des C-Scheins könne ich nicht dabei sein. Aber ich kann auf die Warteliste für den nächsten (und letzten Durchgang) kommen.

Aber klar, das will ich. Ich nervte wieder pausenlos, ob ich wirklich auf der Warteliste stehe.

Corona, mal wieder

Ich kümmerte mich um meine Vorraussetzungen. Cool, in Cottbus kann ich den C-Schein erwerben. Ich meldete mich an. Und erhielt kurz vor dem Start die Absage. Wegen Coroni Corona. Doof.

Da, kann man nichts machen. Es gibt Schlimmeres.

Der nächste Lehrgang im Herbst in Lindow – abgesagt.

Ich wartete und es ergab sich im Frühjahr 2021 eine neue Chance. Die Ausbildung in Cottbus startete und durfte stattfinden. Die ersten Veranstaltungen fanden online statt.

Ab jetzt überschlugen sich die Ereignisse. Der zweite Durchgang zum Health Coach sollte starten. Ich stand ja auf der Liste und wurde wieder angeschrieben. Wieder Telefonate. Ob ich jetzt mitmachen darf.

Neben meiner Ausbildung für den C-Schein.

Yipphi, ich durfte. Das es aber so hart werden würde, ahnte ich da noch nicht.

Denn die Wochenenden waren für dieses Jahr verplant. Bis auf eine Pause im Sommer und in den Herbstferien hatte ich immer Lehrgänge.

Aber es war cool. Ich habe viele Menschen kennengelernt. Habe gelernt, wie ich Stunden gestalten kann und selber sehr viel Sport gemacht.

Im Januar 2022 ist der Prüfungstermin. Dann werde ich erfahren, ob sich der ganze Aufwand gelohnt hat.

Die C-Lizenz im Breitensport erwerben

Die hab ich zumindest in der Tasche. Ich darf jetzt offiziell Trainingsstunden durchführen.

Vorrausetzung war ein aktueller Erster-Hilfe-Kurs, denn ich auch noch in diesem Jahr machen musste.

Erste Hilfe Kurs – Kannst du im Notfall helfen?

Das die C-Lizenz allerdings so viel Kraft kosten würde, hätte ich vorher nicht gedacht.

Klar, mach ich halt schnell den C-Schein… Nee Nee, so einfach ist das nicht.

Die Ausbildung setzt sich aus Grundlehrgang, Aufbaulehrgang und Lizenzlehrgang zusammen. Das sind insgesamt mehr als 14 Tage gewesen.

Doch im Dezember habe ich es geschafft. Ich bin schon stolz auf mich.

Meinen Blog voranbringen

Eines meiner großen Ziele – mein Blog sollte weiter wachsen. Neben Job und Sport war das nicht einfach. An den Wochenende hatte ich kaum Zeit fürs Schreiben.

Trotzdem ich bin drangeblieben. Jede Woche hat ein neuer Beitrag das Licht der Welt erblickt.

Gesund bleiben und Sport machen

Mehr noch als alles andere ging es dieses Jahr darum, vor allem gesund zu bleiben. Damit meine ich nicht in erster Linie, eine Ansteckung zu vermeiden.

Sondern vor allem psychisch. Ich wollte und will mich nicht von den Medien, den Nachrichten oder von einzelnen Menschen verrückt machen lassen. Dafür brauche ich immer wieder Abstand.

Ich schaue keine Nachrichten oder sehe mir diese Sendungen mit “Informationscharakter” an. Wie heißen die eigentlich? Das, was zu mir rüberschwappt reicht vollkommen, um ausreichend Bescheid zu wissen.

Ich denke, diese Strategie ist aufgegangen. Bis auf ein paar vereinzelte Durchhänger bin ich gut durchgekommen. Was mir dabei neben meiner Familie vor allem geholfen hat?

Das gemeinsame Laufen

Immer wieder wird es mir klar. Wenn ich nicht laufen könnte, würde mir das Leben ungleich schwerer fallen. Ich habe nämlich auch nicht nur gute Laune. Es gibtb Tage, die schaffen mich einfach.

Aber wenn ich laufen gehe, kann ich alles hinter mir lassen. Dann zählt nur der Moment. Das Draußen sein.

Zusammen mit Freunden wird ein langer Lauf sogar zum Fest. Zum Highlight der Woche.

Hier habe ich ein paar Beiträge zu unseren Läufen in diesem Jahr. Viel Spaß beim Lesen.

Fast vergessen – das Fasten

Ach ja, fast hätte ich’s vergessen. Ich habe dieses Jahr auch wieder zweimal gefastet. Scheint eine Routine bei mir zu werden.

Eine Woche Fasten setzt bei mir enorm viel Schwung und neue Lebensfreude frei. Und ein netter Nebeneffekt, ein paar Kilos verliere ich auch. Ich sollte es definitiv wieder einplanen…

Dabei ist jede Fastenzeit anders. Mal ist es schwerer, mal läuft es ganz easy peasy.

Fasten ist ein Weg, um mich wieder zu erden

Wenn du es bisher noch nicht probiert hast, wie wäre es im nächsten Jahr? Ich hätte auch nie geglaubt, dass ich Fasten kann. Ich dachte immer, dann würde ich verhungern….

Meine 5 liebsten eigenen Blogartikel des Jahres 2021

Ja, mein Blog. Das ist eine Sache, die mir sehr viel Spaß macht.

Auch wenn ich immer mal am Zweifeln bin, ob das Ganze nicht Quatsch ist. Soviel Zeit und Aufwand. Zum Glück habe ich da meinen Mann.

“Klar machst du weiter. Warum denn nicht?”

Meine allerliebsten Beiträge habe ich hier für dich.

Mein Tag nach der Prüfung

Willst du wissen, wie genau mein 12.12.2021 abgelaufen ist? Ich habe diesen Sonntag nach meiner Prüfung in 12 Bildern festgehalten. Und erstaunlicherweise haben sehr viele Leute diesen Beitrag gelesen.

12 von 12 im Dezember 2021 – Einmal quer durch Brandenburg

Das Läuferdreieck – wenig beachtet und doch so wichtig

Bei meiner Ausbildung zum Health-Coach stand auch ein Wochenende ganz im Zeichen des Laufens. Und das Wichtigste, was ich an dabei gelernt habe:

Wie wichtig die richtige Armhaltung für das Laufen ist. Bei den Armen fängt alles an.

Das Läuferdreieck – durch richtige Armtechnik besser und schneller laufen

Ein Laufbericht der Extraklasse

Wow. Es gibt Menschen, die hauen mich um. Weil sie so viel Energie haben. Und sich was trauen. Eine davon ist Birgit Haller. Sie ist in diesem Sommer allein durch Rumänien gewandert.

Und hat am Ende ihrer Reise an einem Ultramarathon teilgenommen

Ein Wahnsinns Marathon in Transsilvanien – im Wechselbad der Gefühle

Dinge, die nicht jeder über mich weiß

Findest du es auch spannend, die kleinen Schwächen, Verrücktheiten oder Besonderheiten von anderen Menschen kennenzulernen? Ich bin mal in mich gegangen und präsentiere dir hier meine Fun Facts:

Fun Facts über mich – komisch, anders und doch ganz normal

Frauen sind keine kleinen Männer

Das hat mich wirklich umgehauen. Jahrelang habe ich eigentlich falsch trainiert. Einfach weil ich den gängigen Empfehlungen glaubte.

Es geht um das Laufen nach Herzfrequenz. Wusstest du, dass Frauen eine viel höhere Herzfrequenz haben. Und das ihr Training unproduktiv ist, wenn sie sich auf die Werte für Männer verlassen?

Puls beim Joggen – Frauenherzen schlagen schneller * Lauffreundin

Jahresrückblick 2021 – Was war sonst noch los?

Ein ganzes Jahr ist um. Manchmal scheint es so, als ob nichts passiert ist. Aber das stimmt nicht.

Du brauchst bloß mal deine Fotos auf dem Smartphone ansehen. Da findest du sicher einiges. Wir vergessen nur zu schnell.

Ich dachte das auch. Zum Beispiel war ich der Meinung, dass ich dieses Jahr kaum an Wettkämpfen teilgenommen habe. Aber ganz so war es gar nicht.

Wettkämpfe 2021. Welche Wettkämpfe?

Es gab wirklich nicht viele. Eigentlich habe ich dieses Jahr nur an drei “fast” normalen Wettkämpfen teilgenommen. Das ist irgendwie eine traurige Bilanz.

Ich vermisse sie sehr, diese Veranstaltungen. Und obwohl sich die Veranstalter sehr viel Mühe gaben, das richtige Wettkampffeeling wollte sich bei mit nicht einstellen.

Echte Wettkampfluft beim Seenland 100

Am schönsten fand ich den Lauf beim Seenland 100. Ich startete hier auf der Halbmarathon-Distanz. Und schaffte es, in unter 2 Stunden ins Ziel. Ohne dabei extrem fertig zu sein.

Ich liiiiebe Frauenläufe

Was für ein Glück, dass es den Frauenlauf in Dresden gibt. Der durfte stattfinden. Und er war richtig cool.

Ich bin diesmal sogar meine Bestzeit in 52:39 über 10 Kilometer gelaufen. Und das ganz ohne Ambitionen. Es lief einfach. Zusammen mit den Mädels zu laufen, was für eine Freude.

Hier kannst du dir meinen Zieleinlauf anschauen: Mein Finisher-Clip beim Frauenlauf in Dresden

Klein aber fein – Der Herbstlauf in Fiwa

Ach ja, es gab noch einen kleinen, aber feinen Wettkampf. Der Herbstlauf in Finsterwalde. Dieser Wettkampf war vor allem deshalb besonders, weil es der erste für meinen Mann war. Ich glaube, ich war aufgeregter als er.

Auch Urlaub war dabei – sogar 2-mal

Ja, wir hatten dieses Jahr Urlaub. Und der war auch wirklich schön.

Wir hatten allerdings überhaupt keine Lust, ins Ausland zu fahren. Diesen Stress, die damit verbundene Unsicherheit wollten wir uns nicht antun. Damit stand wieder einmal Deutschland als Reiseziel fest.

Im Schwarzwald lässt es sich gut urlauben

Deshalb sind wir im Sommer in den Schwarzwald gefahren. Eine tolle Woche, die wir mit Wandern, laufen und Radfahren verbracht haben.

Sehnsuchtsort Ostsee

Warum nur zieht mich die Ostsee so an? Ich könnte immer wieder da Urlaub machen. Vielleicht liegt es daran, dass wir schon früher am liebsten an die Küste wollten.

Im Herbst zieht es viele Menschen ins Warme. Ich aber wollte dieses Jahr Sturm, Regen, raue See. Und eine warme Unterkunft, in der wir es uns nach einem langem Spaziergang gemütlich machen können.

Was wartet 2022 auf mich?

Ich bin hin- und hergerissen. Stecke zwischen großer Hoffnung und kleiner Melancholie fest.

Aber doch.

Was solls.

Ich will Optimistin bleiben: Es wird wieder besser werden. Punkt.

Zweimal Marathon – diesmal ganz offiziell.

Fürs Laufen habe ich jedenfalls Großes geplant.

Ich möchte endlich ein richtiger Marathoni sein. Ich hatte mir bereits für 2020 vorgenommen, meinen ersten Marathon zu laufen.

Das klappte leider nicht wie gedacht. Aber wir haben das Beste draus gemacht und unseren eigenen Marathon veranstaltet.

Das Ziel erreicht
Unser Marathon 2020 – wann kommt endlich der Offizielle?

Mein erster Marathon – Ich bin jetzt auch ein Finisher

2022 will ich aber unbedingt dabei sein. Wenn Tausende auf die Strecke gehen. Ich will die Aufregung spüren, die Stimmung in mir aufsaugen.

Ich will die Bands hören, die Geschichten der anderen Läufer. Und ich will mal wieder meine Grenzen spüren. Und das Leben.

Berlin-Marathon – Vielleicht sind wir dabei

Meine Freundin Sandy hat so begeistert vom Berlin-Marathon erzählt. Immer wieder schwärmte sie von der unglaublichen Stimmung.

Das will ich auch erleben. Deshalb habe mich für den Berlin Marathon angemeldet. Wenn ich Glück habe, werde ich ausgelost.

Mit richtig viel Glück sind auch meine Lauf-Buddies Thomas und Sandy dabei. Wir drücken uns jedenfalls gegenseitig die Daumen.

Auf jeden Fall müssen wir dafür ordentlich trainieren. Ich würde sehr gern in einer super Zeit und vor allem gesund diesen Megalauf finishen.

Thüringen, wir kommen, und zwar im Rudel

Aber schon viel eher, am 21. Mai starte ich beim Rennsteiglauf in Thüringen. Ich habe mich für die Marathondistanz angemeldet. Irre, wenn ich mir allein das Streckenprofil ansehe (Rennsteiglauf Marathonstrecke).

Ich freu mich jedenfalls riesig drauf. Der Rennsteiglauf ist einer der beliebtesten Marathonveranstaltungen Deutschlands. Er wurde zum 6.Mal in Folge zum “Marathon des Jahres” gewählt.

Allein die Verpflegung ist ne Wucht. Bereits am Vortag gibt es eine Kloßparty.

Gegen den Hungerast auf der Strecke gibt es Haferschleim, Apfelschorle, Fruchtriegel und Obst. Und damit wir Läufer nicht dehydrieren, wird Mineralwasser, Tee sowie Cola auf allen Strecke angeboten.

Es gibt auch Wurst und Bier an einigen Stationen. Aber wer isst Wurst und trinkt Bier während eines Marathons? Ich bin gespannt…

Meine Freunde Thomas und Sandy starten sogar beim Supermarathon über 73,9 km. Stell dir das mal vor! Einfach Wahnsinn.

Und mein Mann will sich der Herausforderung des ersten Halbmarathons stellen. Das ist ein riesengroßes Ziel. Aber ich bin sicher, er schafft das.

Das heißt aber auch, wir starten alle an verschiedenen Orten. Und laufen sternförmig in das “schönste Ziel der Welt” nach Schmiedefeld. Ist das nicht aufregend?

Im Ziel wartet leckeres Köstritzer Schwarzbier auf uns. Das wird bestimmt ne Mega-Party. Mal sehen, ob wir dann noch tanzen können.

Unsere Töchter beenden ihr Studium

Kinder, wie die Zeit vergeht. Vor 25 Jahren wurden wir Eltern. Und zwei Jahre später gesellte sich ein weiteres Wunschkind dazu.

Und nächstes Jahr beenden beide ihr Studium. Du kannst dir sicher vorstellen, wie stolz wir sind.

Und auch ein bisschen erleichtert. Damit haben wir die

Mission “Kinder groß ziehen” completed.

Tschaka (Tschuldigung, das musste jetzt mal sein)

Hochzeit machen, das ist wunderbar

Im August gibt es eine richtig große Party. Da heiratet meine Große ihren Traumprinz. Wir freuen uns sehr, dass die beiden sich gefunden haben.

Ja, sie wollen. Und wir freuen uns riesig

Endlich wieder richtig trainieren mit meiner Laufgruppe

Und ich meine RICHTIG. Das heißt, ohne Beschränkungen. Ohne überlegen zu müssen, wer ist geimpft und wer nicht.

Denn ich habe ja meine Lizenz nicht umsonst gemacht.

Ich würde so gern wieder gemeinsam zu Wettkämpfen fahren. So wie früher.

Mein Blog soll wachsen

Das ist mein ganz großes Ziel für das Jahr 2022. Mein Blog soll weiter wachsen. Aus den Babyschuhen schlüpfen. Dazu gehören viele, hoffentlich gute Beiträge.

Und ich möchte mehr Artikel als Gastautor auf anderen Blogs veröffentlichen. Im Februar steht bereits der erste Termin fest.

Wenn du also einen Blog hast, dann schreib mich gern an. Aber auch wenn du auf meinem Blog einen Beitrag veröffentlichen willst, würde ich mich riesig freuen. Vielleicht können wir ja zusammen was auf die Beine stellen.

Ausserdem möchte meinen Hoster wechseln, um eine bessere Performanz zu erreichen.

Und ein neues Layout schwebt mir vor.

Viel Arbeit fürs nächste Jahr. Wunderbar.

Ein richtig toller Urlaub wäre schon nice

Ich will weg. Weit weg. So langsam reicht es mir mit dem Urlaub im eigenen Land.

Versteh mich bitte nicht falsch. Ich bin gern in Deutschland auf Reisen. Aber ich habe noch nicht so viel von der Welt gesehen.

Das will ich ändern. Denn man weiß nie, was kommt. Ob wir gesund bleiben. Oder genügend Geld haben werden.

Das Leben ist zu kurz für später.

Jetzt muss ich bloß noch herausfinden, wo ich als erstes hin will…

Jetzt gehts los

Na, hast du auch Lust bekommen, das neue Jahr zu planen und dir Ziele für 2022 zu setzen?

Dann nichts wie los. Noch keine Ideen?

Dann hol dir welche bei mir.

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